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Der schönste Tag des Lebens
Bro­schü­re Hei­ra­ten im Tau­nus neu auf­ge­legt
Die perfekte Location für den schönsten Tag im Leben zu finden ist oft gar nicht so einfach. Hilfe bei der Suche nach einem passenden Ort für das Eheversprechen sowie für die nachfolgende Feier bietet seit kurzem die neu aufgelegte Broschüre "Heiraten im Taunus". Mit Beginn dieser Woche veröffentlichte der touristische Dachverband Taunus Touristik Service (TTS) eine Neuauflage der begehrten Themen-Broschüre „Heiraten im Taunus“. In dem liebevoll gestalteten, rund 90 Seiten starken Heftlein sind die schönsten (Hochzeits-) Locations und außergewöhnliche Standesämter in dem Mittelgebirge zusammengefasst. In der vorliegenden Broschüre werden die Hochzeitslocations und Standesämter mit vielen stimmungsvollen Fotos und allen relevanten Rahmendaten im Format A5 vorgestellt. Interessenten erhalten beispielsweise Informationen über die Ansprechpartner und die Größe der Veranstaltungsorte, wobei die Angebote übersichtlich nach Themenhochzeiten gegliedert sind: Egal ob Märchenhochzeiten in Burgen, Schlössern oder Villen, Landhochzeiten mit Locations im Grünen und auf Höfen, Traditionshochzeiten in urigen Fachwerkbauten und historischen Gebäuden oder Hochzeiten im Kurpark oder in Orangerien – in der Broschüre findet jeder den ganz besonderen Ort für seine Traumhochzeit.Auch außergewöhnliche Orte für Trauungen und Feiern finden Hochzeitspaare in der Broschüre. Neben den zahlreichen Burgen und Schlössern, für die der Taunus bekannt ist, kann auch im Kronberger Opel-Zoo (mit Blick auf die einzigen hessischen Elefanten) geheiratet und gefeiert werden. Das urige Fachwerkensemble des Hessenparks in Neu-Anspach oder die Jugendstilgebäude des Sprudelhofs in Bad Nauheim sind ebenfalls besondere Kulissen für den schönsten Tag im Leben. Und auch unter freiem Himmel können Brautpaare die Großstadt hinter sich lassen und ganz verträumt im Grünen heiraten. Zum Beispiel idyllisch am Wispersee in Heidenrod im Untertaunus. Die Broschüre wird in der Tourist-Information im Taunus-Informationszentrum an der Hohemark in Oberursel sowie in den Standesämtern und den touristischen Stellen (Tourist-Informationen, Bürgerbüros und Freizeiteinrichtungen) der TTS-Mitgliedsorte im Taunus ausgegeben. Auf taunus.info ist die Broschüre im Bereich „Service & Infos“ als PDF verfügbar.
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Burgen & Schlösser
Kronberg im Taunus
Burg Kron­berg
Burg Kronberg ist ein eindrucksvolles Beispiel mittelalterlicher Baukunst, anhand dessen sich der Wandel von einer Verteidigungsanlage zur Wohnburg nachvollziehen lässt. Das weiträumige Außengelände mit Prinzengarten, Lehrergarten und Eibenhain ist für Naturliebhaber ein besonderes Erlebnis. Im Hof der Oberburg steht Hessens größter kartierter Weißdorn. In den drei Sälen des restaurierten "Großen Hauses" finden während der Saison von Ostern bis Ende Oktober verschiedene kulturelle Veranstaltungen statt. Das Burgmuseum ist der Geschichte der Burg und ihrer Eigentümer gewidmet. Hier geht es zum Imagefilm der Burg Kronberg. Geschichte: Der Bau der Oberburg mit dem später aufgestockten Bergfried begann etwa in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts, durch eine in Eschborn ansässige, in Reichsdiensten stehende Familie.1230 ist erstmalig der Name von Kronberg erwähnt. Die später entstandene Unterburg ist bis auf Torhaus und Burgkapelle untergegangen. Ab etwa 1320 errichteten die Herren von Kronberg die sogenannte Mittelburg als Wohnburg für den Kronenstamm. Zunächst entstand das Große Haus, Mitte des 15. Jh. den Nordflügel, der heute das Burgmuseum beherbergt. lzwei große Wohnhäuser, benannt nach den Familienzweigen Kronenstamm- und Flügelstammhaus. Mit dem Erlöschen des Geschlechts von Kronberg 1704 gelangte die Burg in kurmainzisches Eigentum. 1892 schenkte Kaiser Wilhelm II. die dem Preußischen Staat gehörende und verfallende Burg seiner in Kronberg auf Schloss Friedrichshof lebenden Mutter, Victoria Kaiserin Friedrich, die sie ergänzend und historisierend restaurieren ließ. 1912 wurde als jüngster Bau der sogenannte Prinzenturm errichtet. Im selben Jahr wurde die Burg als Museum zugänglich gemacht. 1992 erwarb die Stadt Kronberg die Burg Kronberg von der Hessischen Hausstiftung, bis auf die im Zweiten Weltkrieg zerstörte und nur teilweise wiederhergestellte Burgkapelle. Sie ist die Grablege des Hauses Hessen und nicht öffentlich zugänglich .Seit 1994 betreiben die Stadt und die Bürger Kronbergs gemeinsam im Rahmen der Stiftung Burg Kronberg im Taunus die Burg mit dem Ziel, das Baudenkmal zu erhalten und für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Nach auswändiger Restaurierung konnte 2008 im Nordflügel der Mittelburg das Burgmuseum eröffnet werden. Zwei der drei Säle im Westflügel, dem Großen Haus, sind restauriert und werden für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Besonderheiten: Gotische Küche mit vielen Gerätschaften, Burgmuseum, Freiturm
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