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Café Molitor, Hotel-Restaurant & Biergarten

Bad Homburg v.d. Höhe
Wo die Fa­mi­lie noch selbst kocht und backt!„Das Mo­li­tor“ ist ein tra­di­tio­nel­ler Fa­mi­li­en­be­trieb im grü­nen Nor­den der Kur­stadt Bad Hom­burg. In zwei­ter Ge­ne­ra­ti­on wird der Be­trieb mit dem Ho­tel (26 Zim­mer), dem Re­stau­rant-Ca­fé und jetzt auch mit ei­nem ge­müt­li­chen Bier­gar­ten wei­ter­ge­führt. Die Küche ist gut­bür­ger­lich un­ter Ver­wen­dung von re­gio­na­len Pro­duk­ten. Von der gro­ßen neu­ge­stal­te­ten Ter­ras­se aus bli­cken Sie di­rekt in den Tau­nus und auf den Feld­berg. Ge­nie­ßen Sie die Ru­he bei le­cke­rem Es­sen oder Kaf­fee und Ku­chen.Mit ei­nem klei­nen Spiel­platz, ei­ner Kin­der­kar­te und ei­ner ei­ge­nen Sitz­ge­le­gen­heit, ist für die Kin­der ge­sorgt. Für die Aus­rich­tung von Fei­er­lich­kei­ten je­der Art ist "das Mo­li­tor" weit­hin be­kannt.Re­stau­rant: 30 Plät­ze
Col­le­graum: 40 Plät­ze
Ter­ras­se und Bier­gar­ten: 60 Plät­ze
Park­plät­ze: aus­rei­chend vor­han­den, Tief­ga­ra­geSpe­zia­li­tä­ten:
Am Wo­che­n­en­de gibt es fang­fri­sche Tau­nus­fo­rel­le vom Fo­rel­len­gut Ober­s­ted­ten so­wie Ku­chen und Tor­ten tra­di­tio­nell haus­ge­ba­cken, dar­über hin­aus er­war­tet Sie haus­ge­kel­ter­ter Ap­fel­wein, der „hes­si­sche Hu­go“, An­dech­ser Dun­kel­bier vom Faß, Grü­ne So­ße (sai­so­nal) so­wie Hand­käs. In der Ad­vents­zeit: Gän­se­b­ra­ten.

Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag: 17:00-21:00 Uhr (Bistrokarte)
Sonntags und an Feiertagen: ab 11:30-14:00 Uhr (große Karte), ab 14:00-17:00 Uhr (kleine Karte)
Freitags + Samstags: Ruhetag (außer für Feierlichkeiten)Bitte beachten: Montags bis Donnerstags servieren wir von einer Bistrokarte, am Sonntag und Feiertagen kochen wir aus der großen Karte

Adresse

Rotlaufweg 31
61350 Bad Homburg v.d. Höhe

Kontakt

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Kir­che St. Jo­han­nes
Geschichte: Gerne wird die Kirche St. Johannes im Stadtteil Kirdorf als Taunus-Dom bezeichnet. Erbaut in den Jahren 1858-1862, gilt sie als eine der letzten großen Sakralbauten im spätklassizistischen Rundbogenstil in Deutschland, bevor dieser endgültig von der Neoromanik und Neogotik abgelöst wurde. Der Bau ist als eigenständige schöpferische Leistung des 19. Jahrhunderts zu betrachten, bei der dem Architekten, dem Mainzer Dombaumeister Ignaz Opfermann (1799-1866) eine Modifikation des byzantinischen Stils gelang. Charakteristisch für die klassizistische Tradition des Rundbogenstils ist das Streben nach Symmetrie, die nahezu völlige Gleichgestaltung der Gebäudeteile beiderseits der Längsachse, der Verzicht auf formale Variation der Details und die Stellung und Anordnung der Türme. Der Bau befindet sich inmitten des Ortes in Hanglage. Die dreischiffige Anlage mit vorgesetzter Zweiturmfassade mit Vorhalle und Vorraum präsentiert sich mit einem breiten Mittelschiff und zwei halb so breiten Seitenschiffen, die nach hinten mit zwei Seitenkapellen abschließen. Vier schlanke Pfeiler tragen die Gewölbe, die als Flachkuppel gebildet sind. Die Gewölbe werden getragen von vier oktogonalen Pfeilern auf hohen Sockeln mit profilierten Abschlüssen. Die Pfeiler besitzen aufwendig geschmückte Kapitelle, deren Dekor aus Zungenblatt- und Palmettenornamenten, Engelsköpfen und Palmettenfriesen besteht. Das Innere überrascht durch eine Großzügigkeit der Architektur, die im Rhein-Main-Gebiet ihresgleichen sucht.
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