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Zum Neuen Bau

Kronberg im Taunus
Ein ge­schichts­vol­les Fach­werk­ge­bäu­de bie­tet den Rah­men für ein ur­ge­müt­li­ches Lo­kal in der Kron­ber­ger Alt­stadt. Sie kön­nen Ih­ren Blick durch die far­bi­gen But­zen-Glas­schei­ben auf die Stra­ße schwei­fen las­sen und da­bei die Pas­san­ten beim be­sich­ti­gen der his­to­ri­schen Ge­bäu­de be­o­b­ach­ten.Spe­zia­li­tä­ten
Sai­so­nal be­ton­te KücheRä­um­lich­kei­ten
36 Sitz­plät­ze und 24 auf der Te­ras­se

Öffnungszeiten

Montag Ruhetag
Dienstag bis Samstag ab 17:00 Uhr
Sonntag 12:00-15:00 Uhr und ab 18:00 Uhr

Adresse

Friedrich-Ebert-Straße 29
61476 Kronberg im Taunus

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Denkmäler
Kronberg im Taunus • 0,05 km
Alt­stadt Kron­berg
Kronberg im Taunus hat sich über die Jahrhunderte hinweg an vielen Stellen seinen historisch gewachsenen Charakter bewahrt. Die Burg Kronberg als Kern der Siedlung, die malerischen Altstadtgassen mit ihren mittelalterlich anmutenden Fachwerkhäusern: Es ist ein Vergnügen, durch die Kronberger Altstadt zu schlendern und in die Atmosphäre der Gassen und Gässchen, der Treppenverbindungen und Winkel einzutauchen. Dass man dabei auf Schritt und Tritt der Geschichte - und den Geschichten - der Stadt begegnet, versteht sich von selbst. Die Herren von Kronberg erhielten für die Siedlung bei der Burg Stadtrechte und durften sie ummauern. Reste der Mauern sind noch erhalten, wie auch eins der Tore, das Eichentor in der Eichenstraße. Unter der Hausnummer 6 findet sich hier auch das nachgewiesen älteste Kronberger Fachwerkhaus. Weitere Bauwerke der Herren von Kronberg sind unter anderem die ehemaligen herrschaftlichen Wohngebäude Hellhof, das Haus "Drei Ritter" (um 1600) und das "Hospital" (1609) zur Versorgung Mittelloser in der Talstraße 5. Zentral liegt die ab 1440 erbaute Johanniskirche, mit eindrucksvollen Grabmalen derer von Kronberg und dem bemalten hölzernen Tonnengewölbe. Unmittelbar neben der evangelischen Kirche liegt die "Streitkirche", im 18.Jahrhundert unter der Landesherrschaft der Kurfürsten von Mainz als katholische Kirche erbaut, aber nie als solche geweiht. Ebenfalls aus Kurmainzer Zeit stammt das damalige Amtsgebäude "Receptur", dessen Hof sich hinter einem Torbogen aus dem 16. Jahrhundert öffnet. Im gleichen Stil wurde nach dem Stadtbrand von 1780 das Gasthaus "Zum Adler" wiedererbaut, der im 19. Jahrhundert den Malern der Kronberger Künstlerkolonie als Anlaufstelle diente. Eines der zahlreichen Gasthäuser in der Stadt, die damals wie heute Einkehr bieten.
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