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Gaststätte Wiesbachtalhalle

jetzt geöffnet
17:00 ‒ 23:00 Uhr
Wehrheim
In der Wiesbachtalhalle werden griechische Spezialitäten sowohl vor Ort als auch als Partyservice angeboten.

Adresse

Lindenstraße 3c
61273 Wehrheim-Pfaffenwiesbach

Kontakt

Fotios Pusturlis

Öffnungszeiten

Montag
17:00 ‒ 23:00 Uhr
Dienstag
17:00 ‒ 23:00 Uhr
Mittwoch
17:00 ‒ 23:00 Uhr
Donnerstag
17:00 ‒ 23:00 Uhr
Freitag
17:00 ‒ 23:00 Uhr
Samstag
17:00 ‒ 23:00 Uhr
Sonntag
11:00 ‒ 23:00 Uhr

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Sch­loss Krans­berg
Nur wenige Kilometer entfernt von den Städten Usingen, Bad Homburg und Frankfurt liegt Schloss Kransberg, idyllisch eingerahmt von den sanften Hängen des Taunus. Die Vergangenheit von Schloss Kransberg: Die Staufer bauten die Burg als eine der ersten Steinburgen im Jahre 1170 zur Verteidigung. Erstmalig in 1250 urkundlich erwähnt, wurde die Burg unter wechselnden Besitzern mehrmals umgebaut. Die komplette Herrschaft Cransberg wurde 1654 von der Familie von Bassenheim gekauft. Im weiteren Verlauf verkam die Burg aufgrund von Geldmangel. 1866 gelangte die Burg in preußischen Besitz, nachdem sie von der Familie von Bassenheim verkauft wurde. Danach erwarb Baron von Biegeleben das Anwesen und baute die Burg um 1874 zu einem Schloss im neugotischen Stil aus. Zum Schloss gehört eine kleine Kapelle. Dort befindet sich die Familiengruft der Familie von Biegeleben. Von 1926 bis zur Enteignung 1939 war Emma von Scheidlein Eigentümerin des Schlosses. Danach wurde das Schloss für eine militärische Nutzung im Auftrag von Albert Speer umgebaut, Soldaten wurden dort rehabilitiert. Gleichzeitig diente Schloss Kransberg auch als Zweigstelle des Führerhauptquartiers „Adlerhorst“ in Ziegenberg/Wiesental, welches SS-Führer Heinrich Himmler und dem Befehlshaber der Luftwaffe, Herrmann Göring, als Hauptquartier diente. Vor diesem Hintergrund wurde unter dem Schloss eine Bunkeranlage installiert. Eine amerikanische Kampftruppe besetzte 1945 Kransberg und befreite die russischen und französischen Kriegsgefangenen auf Schloss Kransberg. Danach wurde das Schloss als Vernehmungszentrum „Dustbin“ eingerichtet. Albert Speer, der hier einsaß, gehörte auch zu den Vernommenen. 1956 zog eine Dienstelle des BNDs ein, später Teile der deutschen Luftwaffe und der amerikanischen Armee. Ein amerikanischer Kommandostand für einen evtl. Angriff der Ostblockstaaten wurde in den Bunkeranlagen eingerichtet. Zivil genutzt wird die Schlossanlage seit Ende der 1970er Jahre. Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten öffnet das Schloss seine Pforten für Veranstaltungen, Events, Tagungen, Hochzeiten und als neuer Treffpunk für Liebhaber ausgewählter Musik- und Konzerterlebnisse.
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