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Forellengut Herzberger

Oberursel (Taunus)
Das Fo­rel­len­gut Tau­nus, das von Fa­mi­lie Herz­ber­ger ge­führt wird, ge­hör­te einst zu den "kö­n­ig­lich-kai­ser­li­chen Hof­lie­fe­r­an­ten". Es wur­de im Jahr 1894 ge­grün­det und ist ein an­er­kann­ter Fisch­zucht­be­trieb mit über 40 Tei­chen. In den Ge­wäs­sern des idyl­lisch am Wald­rand ge­le­ge­nen Be­trie­bes le­ben nicht nur Fo­rel­len, son­dern auch vie­le an­de­re be­kann­te Fi­sch­ar­ten wie Barsch, Hecht, Zan­der, Karp­fen und Wels.Die Fi­sche des Fo­rel­len­gu­tes sind in der Re­gi­on sehr be­liebt. Ang­ler­ve­r­ei­ne, Teich­be­sit­zer, ga­s­tro­no­mi­sche Ein­rich­tun­gen - sie al­le schät­zen die Tie­re aus der Brun­nen­stadt. Doch die Fi­sche kön­nen nicht nur täg­lich ge­kauft, son­dern auch vor Ort in ei­nem Bier­gar­ten mit al­tem Baum­be­stand ge­nos­sen wer­den. Rä­um­lich­kei­ten:
In­nen 100 Sitz­plät­ze
Au­ßen 130 Sitz­plät­ze

Öffnungszeiten

Restaurant:
Samstag, Sonntag, Feiertag 11:00-19:00 Uhr, bis 18:00 Uhr warme KücheFischverkauf:
Täglich 09:00-16:00 Uhr
Sonntags, feiertags 09:00-11:00 Uhr

Adresse

Forellengut 1
61440 Oberursel (Taunus)

Anreise

Mit dem Stadtbus ab Bad Homburg, Endstation Hirschgarten
Mit der U-Bahn (Linie U 3) ab Frankfurt, Station Hohemark, von dort 25 Fußminuten

Kontakt

Forellengut Herzberger
Rolf Herzberger

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Radfahren & Mountainbiking
Oberursel (Taunus) • 1,84 km
St­op­po­mat Gro­ßer Feld­berg
Seit April 2015 befindet sich gegenüber dem Taunus-Informationszentrum an der Hohemark in Oberursel der Stoppomat für den Großen Feldberg, den einzigen deutschen Berg, der von einem Profi-Straßenrennen angefahren wird. Die Installation der Anlage, die bei Profis, Breitensportlern und Naturliebhabern gleichermaßen beliebt ist, geht auf eine Initiative des Vereins "Stoppomat Großer Feldberg/Taunus" zurück und wurde von Sponsoren und Sportbegeisterten aus der Region im Rahmen einer Crowdfounding-Aktion finanziert. Der Stoppomat bietet die Chance, die Feldbergregion im Rahmen eines sportlichen Wettkampfs kennen zu lernen. Rennradfahrer, Mountainbiker, Läufer und Wanderer können auf drei anspruchsvollen Strecken entdecken, was den Hochtaunus für all jene ausmacht, die sportliche Herausforderungen lieben: eine kurvenreiche Streckenführung, steile Anstiege und viele Höhenmeter. Und so funktioniert der Stoppomat: Am Taunus-Informationszentrum zieht jeder Sportler eine Karte, die sodann abgestempelt wird. Für Rennradfahrer, Mountainbiker und Läufer/Wanderer gibt es jeweils eine ausgeschilderte Strecke in Richtung Großer Feldberg. Bei der Ankunft auf dem Plateau des Berges wird die Karte erneut abgestempelt. So erhält jeder Sportler seine Streckenzeit. Die doppelt abgestempelte Karte kann in einen Kasten eingeworfen werden, der regelmäßig geleert wird. Die Streckenzeiten aller eingeworfenen Karten werden auf einer Website veröffentlicht. Information zu den Strecken: Für Rennradfahrer führt die Strecke vom Taunus-Informationszentrum über 11,8 km auf komplett asphaltiertem Terrain zum "Dach" und gleichzeitigen Endpunkt der Tour auf dem Gipfel des Großen Feldbergs. Die durchschnittliche Steigung liegt bei 4,6 bis 5,7 %. Die Bestzeit für diese Strecke liegt bei rund einer halben Stunde. Bei den Mountainbikern, die eine 9,6 km lange Strecke im Wald auf ausgeschilderten Forstwegen bewältigen müssen (durchschnittliche Steigung 6,6 %, Beginn auf der Rückseite des Taunus-Informationszentrums), liegt der Streckenrekord bei etwas mehr als einer halben Stunde. Die Strecke für Läufer führt vom Taunus-Informationszentrum zunächst über die Brücke der L 3004 (Kanonenstraße) auf den sog. Panoramaweg, auf dem auch der Keltenrundwanderweg verläuft. Von dort geht es in Richtung des Kolbenberg zum Sandplacken und weiter zum Großen Feldberg. Die gut 10 km lange Strecke weist eine durchschnittliche Steigung von 6 % auf. Die Strecken sind durchgängig markiert, besitzen einen eigenen Farbcode sowie den Zusatz "mtb" und "run".
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