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Stadtmuseum Usingen und Museum für Vor- und Frühgeschichte des Usinger Landes

Usingen
Das Stadt­mu­se­um ist im Ka­va­liers­haus un­ter­halb des Sch­loss­plat­zes un­ter­ge­bracht. Die Dau­er­aus­stel­lung be­han­delt un­ter an­de­rem das Fürs­ten­haus Nas­sau-Usin­gen, be­rühm­te Usin­ger Per­sön­lich­kei­ten (z.B. Au­gust Wil­helmj, Kon­zert­meis­ter Ri­chard Wag­ners, oder Au­gust Her­gen­hahn, den ers­ten li­be­ra­len Mi­nis­ter­prä­si­den­ten in Usin­gen von 1848 bis 1849) und das länd­li­che bäu­er­li­che Le­ben. Das Mu­se­um für Vor- und Früh­ge­schich­te be­fin­det sich im Kel­ler des Rat­hau­ses in der Wil­helm­j­stra­ße 1. Hier fin­den sich ar­chäo­lo­gi­sche Fun­de aus dem Usin­ger Land.The­men:
Son­der­aus­stel­lung von wech­seln­den The­men.

Öffnungszeiten

Sonntag 14:00-17:00 UhrBesondere Regelungen: Die beiden Ausstellungsorte haben im wöchentlichen Wechsel geöffnet.

Preise

Der Eintritt in beide Ausstellungen ist frei.

Adresse

Schloßplatz, Rathauskeller Wilhelmjstraße 1
61250 Usingen

Kontakt

Heribert Daume

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Usingen • 0,34 km
Hes­si­scher Rad­fern­weg R 6
Der längste der hessischen Radfernwege führt auf rund 400 Kilometern vom Waldecker Land im Norden bis nach Lampertheim im Süden. Nach dem Start an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen geht es vorbei am Edersee in Richtung Mittelhessen, von dort verläuft die Route weiter in Richtung Wetterau. Es folgen der Taunus und schließlich das Rheintal. Die Nord-Süd-Route startet in Diemelstadt. Über Bad Arolsen mit seinem prachtvollen Schloss erreichen Sie Waldeck am Edersee. Im Tal des Wesebachs führt die Strecke weiter durch die mächenhafte Mittelgebirgslandschaft des Kellerwaldes. Nach Frankenberg an der Eder verläuft der Radfernweg durch den Vogelsberg in Richtung Wetterau. Nördlich von Bad Nauheim es weiter durch den Taunus, wo zunächst die ehemalige Residenzstadt Usingen und im weiteren Verlauf Weilrod, Bad Camberg und Idstein passiert werden. Im letzten Teil der Route geht es östlich der Landeshauptstadt Wiesbaden über den Main und später am Rhein entlang durch das Weinanbaugebiet Bergstraße. Durch seinen Verlauf durch klassische Mittelgebirgslandschaften weist der Radfernweg eine Reihe kräftiger Berg- und Talfahrten auf. Die Strecke durch den Taunus darf in diesem Zusammenhang als "Königsgetappe" bezeichnet werden. Durch die Überquerung des Hohen Taunus und den weiteren Verlauf in Richtung Idsteiner Senke sind auf einer Länge von ca. 75 Kilometern über 1.400 Höhenmeter zu bewältigen! Gemütliches Radeln ist vor allem nach der Überquerung des Mains möglich. Dann verläuft der R6 durch das flache Hessische Ried bis Lampertheim unweit der Landesgrenze zu Baden-Württemberg. Der hessische Radfernweg R 6 verläuft zu einem großen Teil abseits von Bundes- oder Landstraßen. Er verläuft fast ausschließlich auf asphaltiertem Untergrund. Unbefestigte Wald- oder Forstwege sind nur vereinzelt vorzufinden.
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