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Grillkota Usingen

Usingen
In der finnischen Grillkota der Familie Wolf mit direkten Blick auf das Schloss Kransberg können Sie gemeinsam mit bis zu 10 Personen schöne Grillabende erleben. Wenn eisige Temperaturen draußen herrschen und die lauen Grillabende im Sommer längst vorbei sind, kann man in der gemütlichen Grillkota einen gemütlichen Hüttenabend verbringen. Zudem gibt es im Außenbereich finden Sie eine Feuerstelle und überdachte Sitzmöglichkeiten. Die Anleitung zur Nutzung der Grillkota finden Sie unter http://www.unterkunft4you.de/Grillkota.htm. Folgende Leistungen sind inklusive: Strom, Feuerholz, Grillkohle, Geschirr und die Endreinigung.Und wer abends nicht mehr nach Hause fahren möchte, kann in einem der gemütlichen Apartments der Familie Wolf übernachten.

Preise

Erste Stunde 60,00 €
Jede weitere Stunde 45;00 €
Belegungszeit 17:00 Uhr bis maximal 23:00 Uhr

Adresse

Hauptstraße 30
61250 Usingen

Kontakt

Grillkota Usingen
Familie Wolf

Öffnungszeiten

Nach Absprache

Aktuelles Wetter

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Sch­loss Krans­berg
Nur wenige Kilometer entfernt von den Städten Usingen, Bad Homburg und Frankfurt liegt Schloss Kransberg, idyllisch eingerahmt von den sanften Hängen des Taunus. Die Vergangenheit von Schloss Kransberg: Die Staufer bauten die Burg als eine der ersten Steinburgen im Jahre 1170 zur Verteidigung. Erstmalig in 1250 urkundlich erwähnt, wurde die Burg unter wechselnden Besitzern mehrmals umgebaut. Die komplette Herrschaft Cransberg wurde 1654 von der Familie von Bassenheim gekauft. Im weiteren Verlauf verkam die Burg aufgrund von Geldmangel. 1866 gelangte die Burg in preußischen Besitz, nachdem sie von der Familie von Bassenheim verkauft wurde. Danach erwarb Baron von Biegeleben das Anwesen und baute die Burg um 1874 zu einem Schloss im neugotischen Stil aus. Zum Schloss gehört eine kleine Kapelle. Dort befindet sich die Familiengruft der Familie von Biegeleben. Von 1926 bis zur Enteignung 1939 war Emma von Scheidlein Eigentümerin des Schlosses. Danach wurde das Schloss für eine militärische Nutzung im Auftrag von Albert Speer umgebaut, Soldaten wurden dort rehabilitiert. Gleichzeitig diente Schloss Kransberg auch als Zweigstelle des Führerhauptquartiers „Adlerhorst“ in Ziegenberg/Wiesental, welches SS-Führer Heinrich Himmler und dem Befehlshaber der Luftwaffe, Herrmann Göring, als Hauptquartier diente. Vor diesem Hintergrund wurde unter dem Schloss eine Bunkeranlage installiert. Eine amerikanische Kampftruppe besetzte 1945 Kransberg und befreite die russischen und französischen Kriegsgefangenen auf Schloss Kransberg. Danach wurde das Schloss als Vernehmungszentrum „Dustbin“ eingerichtet. Albert Speer, der hier einsaß, gehörte auch zu den Vernommenen. 1956 zog eine Dienstelle des BNDs ein, später Teile der deutschen Luftwaffe und der amerikanischen Armee. Ein amerikanischer Kommandostand für einen evtl. Angriff der Ostblockstaaten wurde in den Bunkeranlagen eingerichtet. Zivil genutzt wird die Schlossanlage seit Ende der 1970er Jahre. Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten öffnet das Schloss seine Pforten für Veranstaltungen, Events, Tagungen, Hochzeiten und als neuer Treffpunk für Liebhaber ausgewählter Musik- und Konzerterlebnisse.
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